Miteinander statt gegeneinander. Arnstadt für die Zukunft gestalten!

Arnstadt ist das, was wir gemeinsam daraus machen. Arnstadt ist unser aller Wohn-, Arbeits- und Lebensraum. Wir tragen gemeinsam die Verantwortung, Arnstadt lebendig und nachhaltig zu gestalten.

Dafür stehe ich mit meinem Programm (bitte klicken Sie auf die Überschriften für Details):

  • Die Stadt als Ganzes – Stadtentwicklung statt Randentwicklung

    1. Eine lebendige, sich entwickelnde Innenstadt gestalten: Brachflächen und Baulücken schließen, das Stadtbild pflegen, Leerstand entgegenwirken, Erhalten und Sanieren von Baudenkmälern durch Abbau von bürokratischen Hindernissen.
    2. Attraktiven, familiengerechten Wohnraum schaffen und den sozialen Wohnungsbau vorantreiben.
    3. Für die zunehmend ältere werdende Bevölkerung eine planerische und gestalterische Daseinsvorsorge gewährleisten, was die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum und die Unterstützung von Initiativen für ein breiteres Kultur- und Freizeitangebot für Senioren mit einschließt.
    4. Den Autoverkehr in der Fußgängerzone minimieren durch Schaffung von innerstädtischen Parkmöglichkeiten.
    5. Gute Erreichbarkeit und Vernetzung der Wohngebiete mit der Innenstadt durch Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, Ruftaxis und einem Bürgerbus in allen Ortsteilen; gleichzeitig  garantieren, dass alle Ortsteile für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Benutzer des ÖPNV) gut erreichbar sind.
    6. Freizeitangebote in Wohngebieten ausbauen, den Erhalt und Ausbau der Lebens- und Wohnqualität sichern, gleichzeitig die Selbstbestimmung der Ortsteile stärken – auch im Hinblick auf die anstehende Gemeindeneugliederung mit der Gemeinde Wipfratal.
    7. Die Kultur- und Freizeitinteressen vor allem der jungen Menschen erfassen und umsetzen und ein erweitertes  Angebot schaffen. Mehr Betreuungsangebote für Kinder berufstätiger Eltern schaffen, mehr Kita- und Kindergartenplätze schaffen sowie das Freizeitangebot erweitern. Kindern und Jugendlichen soll auch in Arnstadt eine Stimme gegeben werden, ein wichtiges Instrument ist hier der Kinder- und Jugendbeirat, ich befürworte seine Einrichtung und die Bereitstellung ausreichender finanzieller und personeller Mittel; ein solches Gremium fördert Demokratie und macht die Stadt für junge Menschen lebenswerter, indem sie mitgestalten können.
    8. Mehr Verkehrssicherheit an Kindergärten und Schulen schaffen, Schulwege sichern und den Erhalt einer vielfältigen Schullandschaft garantieren, eine bessere Vernetzung zwischen den Schulen der Stadt mit der TU Ilmenau schaffen, bessere Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen sowie Hoch- und Fachschulen schaffen, um die Schüler bei der Berufswahl zu unterstützen.
    9. Die Integration und Förderung von Menschen mit Behinderung vorantreiben.
    10. Rechtsextremismus konsequent entgegenwirken, in Arnstadt gibt es keinen Platz für Nazis. Probleme rechtzeitig besser erkennen durch eine gezielte Aufklärung und Förderung von Nachbarschaft und Miteinander.
    11. Die Verbesserung der Sportanlagen vorantreiben, die Vielfalt der Vereine erhalten und ständig erweitern, regionale, nationale und internationale Sportveranstaltungen unterstützen und ehrenamtliches Engagement fördern.
  • Wirtschaft – Arnstadts Potential selbstbewusst erkennen

    1. Die Sanierung und Reaktivierung der innerstädtischen Gewerbeflächen vorantreiben durch attraktive Angebote, auch wenn sie sich erst viel später „bezahlt“ machen.
    2. Den Ausbau des Industriestandort Erfurter Kreuz fördern und Arnstadt und Umgebung als Industrie- und Gewerbestandort attraktiver machen. Wir werden als Kreisstadt mit unseren Nachbarn gemeinsame Wege finden, diese Entwicklung voran zu bringen.
    3. Durch gezieltes Marketing mehr Anreize für die Neuansiedlung von Betrieben schaffen und bestehende Arbeitsplätze sichern sowie neue gewinnen.
    4. Neue Wege beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen unterstützen und schaffen. Auch Initiativen von Neugründern sollen gezielt gefördert und gemeinsam Risiken minimiert werden.
    5. Gute Löhne für gute Arbeit zahlen, die Stadt muss bei der Auftragsvergabe auf Löhne und Tarifbindung achten. Lokal hat Vorzug vor international.
  • Tourismus – Kultur und Kulinarisches vereinen

    1. Mit einem schlüssigen Tourismuskonzept, einer guten Internetpräsenz und zielgerichtetem Marketing für Arnstadts werben und die Wirkung der Mund zu Mundpropaganda unserer zufriedenen Touristen nicht unterschätzen. Ein persönliches Wort ist manchmal mehr wert!
    2. Den Kulturbetrieb Arnstadt stärker unterstützen, ein breiteres Kulturprogramm fördern, die Wanderwege „von Bach zu Goethe“, „vom Bier zur Bratwurst“ und „auf den Spuren starker Frauen“ bekannter machen und Arnstadts Rolle als Bachstadt mit Bachfestival fördern.
    3. Arnstadts historisch bedeutendem Altstadtensemble besser vermarkten z.B. mit gezielten Werbefilmen und deren Verbreitung in den sozialen Netzwerken.
    4. Die Nähe zum Thüringer Wald und die zentrale Lage in einer Kulturregion von Eisenach bis Schwarzburg und von Sondershausen bis Meinigen nutzen.
    5. Die Rad- und Wanderwege ganzjährig pflegen und ausbauen; die dazugehörigen Übernachtungs- und Gastronomiemöglichkeiten unterstützen.
    6. Den Schlosspark und die Ruine Neideck als innerstädtischen Erholungsort und Landschaftspark weiterentwickeln und mehr Grünflächen schaffen.
    7. Arnstadts Küche selbstbewusst vermarkten.
  • Dialog auf Augenhöhe – ein Rathaus für alle

    1. Eine effiziente städtische Verwaltung mit klaren Verantwortlichkeiten, mehr Bürgernähe und regelmäßigen bürgerfreundlichen Sprechzeiten in allen Ortsteilen  schaffen, welche auch als Beratungs- und Anlaufstelle für Neubürger fungiert.
    2. Einen direkten und einfachen Umgang zwischen kommunaler Verwaltung und Unternehmen schaffen und bei Bedarf Kontakte zu anderen Behörden und Einrichtungen mit Beratungskompetenz knüpfen.
    3. Die Servicefunktionen der öffentlichen Verwaltung in Bezug auf Planungs- und Genehmigungsverfahren verbessern und auf städtischer Ebene die für Thüringen geltenden Vergabe- und Mittelstandsrichtlinien für Aufträge des Bundes und des Landes anwenden.
    4. Durch Stärkung und Ausbau unserer Verwaltungs- und Sicherheitsorgane die Anwendung bestehender Gesetze verbessern, denn wir brauchen nicht mehr Gesetze sondern eine bessere Umsetzung.
    5. Integration fängt bei uns allen an und bei der Kommunikation mit unseren nächsten Nachbarn, Kollegen, Verwandten, Freunden und Neubürgern, egal ob aus einem anderen Bundesland oder aus einer anderen Kulturregion auf dieser Erde.

Download: Flyer mit Kurzprogramm

Ihre Anregungen nehme ich gerne entgegen!